Angelika Eck

Angelika Eck

Dr. Angelika Eck, Karlsruhe


Zur Person
Dr. sc. hum. Angelika Eck, Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin und Beraterin (SG), systemische Paartherapeutin und Sexualtherapeutin (IGST), Studium der Musik und Psychologie. In den Jahren 2008 bis 2012 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion Medizinische Organisationspsychologie am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg tätig. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Paar- und Sexualtherapie in eigener Praxis, Supervision, Teamberatung, Lehre and verschiedenen systemischen und anderen Weiterbildungsinstitutionen.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Eck, A. (Hrsg.) (2016). Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie. Heidelberg: Carl Auer.

Eck, A. (2014). Der erotische Raum: Weibliches Begehren in der systemischen Sexualtherapie. Zeitschrift für Sexualforschung. 27:258-277.

Zwack, J. & Eck, A. (2014). Ambivalenz hat viele Gesichter: Begegnungen mit der Zwiespältigkeit. In: J. Zwack & E. Nicolai (Hrsg.) Systemische Streifzüge. Herausforderungen in Therapie und Beratung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Eck, A. & Clement, U. (2014). Sexualität. In: T. Levold & M. Wirsching (Hrsg.) Systemische Therapie und Beratung. Das große Lehrbuch. Heidelberg: Carl Auer.

Im Netz
www.paarpraxis.de

Leitung des Workshops
“Zweifeln, Zaudern, Zagen – eine Verführung zum produktiven Innehalten”
Datum: Donnerstag, 13. Oktober 2016
Uhrzeit: 14.30 – 16.30 Uhr

Abstract
Menschen in der Bredouille ersehnen sich nichts mehr als das: Eine möglichst einfache Lösung, die schnell weg vom Problem führt. In Ambivalenzkonflikten, wesentlichen Entscheidungs- und existenziellen Situationen gibt es oft keine schnellen und einfachen Lösungen. Dies stellt Klient und Berater vor die Herausforderung des Aushaltens und kann von beiden aversiv erlebt werden. Der Workshop thematisiert vor diesem Hintergrund Formen des Innehaltens an der Schwelle zwischen Problem und Lösung. Er stellt ausgewählte Aspekte achtsamkeits- und akzeptanzorientierter Ansätze theoretisch und praktisch vor und diskutiert ihre Vereinbarkeit mit systemischem Denken.