Referent/innen neu

Anchor: #aderhold 

Dr. med. Volkmar Aderhold, Greifswald


Bildschirmfoto 2016-04-15 um 15.18.58Zur Person
Jahrgang 1954, Dr. med., Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychotherapeutische Medizin, Lehrender für Systemische Therapie und Beratung (DGSF) arbeitet seit 1982 in der Psychiatrie. 10 Jahre Oberarzt  im der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Hamburg Eppendorf  Aktuell Mitarbeiter der Instituts für Sozialpsychiatrie an der Universität Greifswald. Aktuell freiberuflich: Qualifizierungsmaßnahmen zum “Offenen Dialog”, Vorträge und Beratung von psychiatrischen Organisationen bei der Strukturentwicklung.

 

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Aderhold V. & Borst U: (2016) „Stimmenhören Lernen“ – Qualifizierung für systemische Arbeiten in der psychiatrischen Grundversorgung, Familiendynamik, 1, 34-43.
Aderhold V. (2016) Neuroleptika minimal – warum und wie, in: Merod, R. (Hrsg.) Psychotherapie und Psychopharmaka in der Behandlung von Menschen mit schizophrenen Psychosen. Tübingen: DGVT Verlag.
Aderhold V. (2016) Netzwerkgespräche als Offener Dialog, In: Zinkler M., Laupichler K., Osterfeld M. Prävention von Zwangsmassnahmen – Menschenrechte in therapeutische Kulturen in der Psychiatrie. Bonn: Psychiatrie Verlag.
Aderhold V (2016) Bedürfnisangepasste Behandlung und offener Dialog. Soziale Psychiatrie, 40, 2, 25-30.

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Das (Un-)Wesen psychischer Störungen

Anchor: borcsa 

Prof. Dr. Maria Borcsa, Nordhausen


Unbenannt1Zur Person
Professorin für Klinische Psychologie an der Hochschule Nordhausen. Sie ist approbierte Psychologische Psychotherapeutin (VT), Supervisorin in Verhaltens- und Systemischer Therapie und Dozentin für Systemische Beratung und Therapie im In- und Ausland. Gründungs- und Vorstandsmitglied des Instituts für Sozialmedizin, Rehabilitationswissenschaften und Versorgungsforschung (ISRV) und Begründerin des Masterstudienganges Systemische Beratung an der Hochschule Nordhausen in Kooperation mit dem IF Weinheim. Mitherausgeberin der Zeitschrift Systeme (2001-2014) und PiD-Psychotherapie im Dialog (seit 2007). Lange Jahre Vorstandsmitglied der Systemischen Gesellschaft und der European Family Therapy Association. Seit 2013 ist sie Präsidentin der European Family Therapy Association (EFTA).

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Borcsa, M. & Rober, P. (Eds.) (2016). Research Perspectives in Couple Therapy. Discursive Qualitative Methods. Springer International.
Rober , P. & Borcsa , M. (2016). The Challenge: Tailoring Qualitative Process Research Methods for the Study of Marital and Family Therapeutic Sessions. In M. Borcsa & P. Rober (Eds.). Research Perspectives in Couple Therapy. Discursive Qualitative Methods. Springer Internationa, 1-9.
Borcsa , M. (2016) .Latent Meaning Structures in Couple Relations: Introducing Objective Hermeneutics into Systemic Therapy Research. In M. Borcsa & P. Rober (Eds.). Research Perspectives in Couple Therapy. Discursive Qualitative Methods. Springer International, 105-123.

Im Netz
www.hs-nordhausen.de/forschung/isrv/
www.europeanfamilytherapy.eu/

Beiträge
Vortrag im Rahmen der Sektion: Systemische Therapie – Haben wir uns zu Tode gesiegt?
Leitung des Workshops: Reflexionserweiterungen – Globalisierte Familien und das Genogramm 4.0

Anchor: borst 

Dr. Ulrike Borst, Zürich


Borst2006Zur Person
Psychologische Psychotherapeutin, geb. 1955. Studium der Psychologie, Promotion in den Gebieten Psychiatrie, Psychopharmakologie und Psychoneuroimmunologie. Seit 1989 in der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen zunächst als Stationspsychologin, von 1996 bis 2002 als Leiterin Qualitätsmanagement und in Oberarztfunktion beschäftigt. Von 2002 bis 2007 Leiterin Unternehmensentwicklung der Psychiatrischen Dienste Thurgau / Schweiz. – Seit 1998 Dozentin und Supervisorin am Ausbildungsinstitut für systemische Therapie und Beratung in Meilen. Mitherausgeberinder Zeitschrift Familiendynamik. Arbeitsschwerpunkte: Systemische Therapie in der Psychiatrie, Paar- und Familientherapie, multiprofessionelle Teams, Entwicklung von Organisationen des Gesundheitswesens, Supervision.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Borst, U. (2013). Systemische Therapie. Psychotherapie-Verlag.
Borst, U., Schlippe, A. V., & Fischer, H. R. (2013). Was tun bei Wertekonflikten zwischen Therapeuten und Klienten?. Pflegefamilien, 38(04), 334-336.
Borst, U. (Ed.). (2012). Zeit essen Seele auf: der Faktor Zeit in Therapie und Beratung. Auer.

Im Netz
www.ausbildungsinstitut.ch

Beiträge
Chair der Sektionen: Systemische Therapie – haben wir uns zu Tode gesiegt sowie
Hirn und/oder Psyche – zur Zukunft der Psychotherapie

Anchor: buchholz 

Prof. Dr. Dr. Michael Buchholz, Berlin


prof-michael-buchholz-236x300Zur Person
Professor für Sozialpsychologie an der International Psychoanalytic University (IPU), Berlin und voll ausgebildeter Psychoanalytiker. Forschungsschwerpunkt: Mikroanalysen (therapeutischer und anderer) Interaktionen, Empathie als Ko-Konstruktion.

 

 

 

 

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Buchholtz, M., Spiekermann, J., & Kächele, H. (2015). Rhythm and Blues–Amalie’s 152nd session: From psychoanalysis to conversation and metaphor analysis–and back again. The International Journal of Psychoanalysis, 96(3), 877-910.
Buchholz, M. B., & Reich, U. (2014). Dancing Insight: How psychotherapist use change of positioning in order to complement split-off areas of experience. Chaos and Complexity Letters, 8(2/3), 121.
Buchholz, M. B. (2014). Patterns of empathy as embodied practice in clinical conversation—a musical dimension. Frontiers in psychology, 5.

Im Netz
www.ipu-berlin.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Hirn und/oder Psyche – zur Zukunft der Psychotherapie

Anchor: dao 

Philip C. Dao, Berlin


Bildschirmfoto 2016-04-09 um 17.32.29Zur Person
Philip Dao, Dipl.-Psych., Jg. 1972, verfügt über langjährige Erfahrung als Behandler schwerer Gewaltstraftäter im Berliner Strafvollzug. Mit dem Spezialgebiet Deeskalation schult er Fachkräfte, die in ihrer Tätigkeit mit aggressiven Personen zu tun haben. Am Fachbereich Polizei und Sicherheitsmanagement der HWR Berlin sowie an der Bildungsstätte Justizvollzug Berlin lehrt er die Technik und Taktik der Befragung von Tätern, Zeugen und Opfern. Als Mitarbeiter der Firma Team Psychologie & Sicherheit (TPS) ist er für rund ein Dutzend Dax-Konzerne schwerpunktmäßig in den Bereichen psychologisches Bedrohungsmanagement, persönliche Sicherheit bei Dienstreisen und betriebliche Ermittlungen bei Mitarbeiterkriminalität tätig. Er ist Gründer und Moderator des seit 2004 bestehenden Online-Fachaustauschs der Systemischen Gesellschaft.

Im Netz
www.tendo-institut.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Keine Zweifel an guten Absichten? Die Rolle von Psychologen im CIA-Folterskandal

Anchor: eck 

Dr. Angelika Eck, Karlsruhe


AngelikaEck_2014Zur Person
Dr. sc. hum. Angelika Eck, Diplom-Psychologin, systemische Therapeutin und Beraterin (SG), systemische Paartherapeutin und Sexualtherapeutin (IGST), Studium der Musik und Psychologie. In den Jahren 2008 bis 2012 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Sektion Medizinische Organisationspsychologie am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums Heidelberg tätig. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte: Paar- und Sexualtherapie in eigener Praxis, Supervision, Teamberatung, Lehre and verschiedenen systemischen und anderen Weiterbildungsinstitutionen.

 

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Eck, A. (Hrsg.) (2016). Der erotische Raum – Fragen der weiblichen Sexualität in der Therapie. Heidelberg: Carl Auer.
Eck, A. (2014). Der erotische Raum: Weibliches Begehren in der systemischen Sexualtherapie. Zeitschrift für Sexualforschung. 27:258-277.
Zwack, J. & Eck, A. (2014). Ambivalenz hat viele Gesichter: Begegnungen mit der Zwiespältigkeit. In: J. Zwack & E. Nicolai (Hrsg.) Systemische Streifzüge. Herausforderungen in Therapie und Beratung. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
Eck, A. & Clement, U. (2014). Sexualität. In: T. Levold & M. Wirsching (Hrsg.) Systemische Therapie und Beratung. Das große Lehrbuch. Heidelberg: Carl Auer.

Im Netz
www.paarpraxis.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Zweifeln, Zaudern, Zagen – eine Verführung zum produktiven Innehalten

Anchor: emlein 

Dr. Günther Emlein, Mainz


Bildschirmfoto 2016-03-14 um 14.26.13Zur Person
Jg. 1951, ev. Pfarrer, tätig als Klinikseelsorger in der Universitätsmedizin Mainz, Lehrender Supervisor der Systemischen Gesellschaft (SG), Lehrsupervisor der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (DGfP), Seelsorgeausbilder in der Ev. Kirche von Hessen und Nassau; Publikationen zu systemischer Therapie, systemisch orientierter Seelsorge, Seelsorge in psychiatrischen Einrichtungen und systemischen Aspekten der Frühförderung; Dissertation „Das Sinnsystem SEELSORGE“, i. E.Anchor: emlein_abstract 

 

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Emlein, G. (2013). Der Tanz auf dem Vulkan – Herausforderungen der Psychiatrie für die Seelsorge. In: Armbruster, Jürgen, Petersen, Peter, Ratzke, Katharina (Hrsg.). Spiritualität und seelische Gesundheit. Köln: Psychiatrieverlag, 185-193.
Emlein, G. (2013). Die Bedeutung des systemischen Ansatzes für die innere Haltung in der Bildungs- und Sozialarbeit. Denkraum 4, in: Mattis, Jürgen, Sauer, Ute (Hrsg.). Innere Haltung – philosophische und ethische Standpunkte in der Bildungs- und Sozialarbeit. Dokumentation einer Fachtagung am 24.9.2013 des Ev. Regionalverbands und des Stadtschulamts Frankfurt am Main, 45-47.
Emlein, G. (2014). Art. „Theologie/Seelsorge“, in: Levold, Tom, Wirsching, Michael (Hrsg.). Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch. Heidelberg: Carl Auer Verlag, 40-42.
Emlein, G. (2015). Siebenschwan in Mainz. Eine irdisch-heitere Unterhaltung, in: Lehmann, Maren Heidingsfelder, Markus, Maaß Olaf (Hrsg.). Umschrift. Grenzhänge der Systemtheorie. Weilerswist: Velbrück, 291-307.
Emlein, G. (2016). Das Sinnsystem SEELSORGE oder: Wer tut was, wenn man sagt, dass man sich um die Seele sorgt. Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht), i. E., zugleich Diss. Universität Paderborn.

Beitrag
Leitung des Workshops: Die Différance der Psychotherapie. Derrida, das Zweifeln der Dekonstruktion, und die nützlichen Folgen

Anchor: fischer 

Dr. Hans Rudi Fischer, Heidelberg


Bildschirmfoto 2016-04-12 um 16.02.08Zur Person
Philosoph und Psychologe. Ausbildung zum Industriekaufmann, mehrere Jahre Tätigkeit in der Wirtschaft, Datenbankprogrammierung. 1986 Promotion mit Arbeit zur philosophischen Psychologie in Heidelberg. 1988-1992 wiss. Angestellter an der Psychosomatischen Uniklinik Heidelberg, Abtl. Psychoanalytische Grundlagenforschung und Familientherapie (ärztlicher Direktor: Helm Stierlin). Lehraufträge und Dozenturen an in- und ausländischen Universitäten (Philosophie, Psychologie, Coaching, Organisationsentwicklung). Seit 2002 Mitherausgeber der Zeitschrift FAMILIENDYNAMIK (Klett-Cotta). Lehrender Coach und Berater am Heidelberger Zentrum für systemische Forschung und Beratung (zsfb), der IGST und SG. Seit 1988 tätig in Organisations- und Managementberatung. Publikation zahlreicher wiss. Aufsätze und Bücher. 1992 erschien Gedichtband: Kaum gedacht, bist Du zersprungen. Gedichte mit Aussprache zus. mit Detlef B. Linke, Köln. Forschungsschwerpunkte: Theorie sozialer Systeme, Sprachphilosophie, Sprach- und Kognitionspsychologie, Logik der Denkprozesse (Abduktionsforschung), Kreativitäts- und Metaphernforschung.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Fischer, H.R., Borst, U., von Schlippe, A. (2015). Was tun? Fragen und Antworten aus der systemischen Praxis. Stuttgart: Klett-Cotta.
Fischer, H.R. (2014) (Hg.). Wie kommt Neues in die Welt? Phantasie, Intuition und der Ursprung von Kreativität. Weilerswist: Velbrück Verlag.
Fischer, H.R. (2011). Der anamorphotische Blick. Wittgensteins und Heinz von Försters neue Denkbrillen. 5th International Heinz von Foerster congress, Self-Organization and Emergence. Universität Wien.

Im Netz
www.hrudifisch.de

Beiträge
Chair der Sektion: Zweifeln an rationaler Entscheidbarkeit – ein Quantum Trost für Zweifler und Zauderer
Vortrag im Rahmen der Sektion: Ambivalenz: Eine theoretische Perspektive auf das Zweifeln

Anchor: frances 

Allen Frances, M.D., San Diego/USA


frances_grossZur Person
seit 2005 emeritierter Professor für Psychiatrie und Verhaltensforschung. Er lehrte an der Duke University, an der er von 1991 bis 1998 als Dekan der Abteilung für Psychiatrie tätig war, und gilt als einer der einflussreichsten Psychiater Amerikas. Während seiner akademischen Laufbahn forschte Frances in zahlreichen klinischen Bereichen wie Persönlichkeitsstörungen, chronische Depressionen, Angststörungen, Schizophrenie, AIDS und Psychotherapie. Als Co-Autor war er maßgeblich an der Entwicklung des DSM-III und DSM-IV beteiligt. Gründer und Herausgeber des Journal of Personality Disorders und des Journal of Psychiatric Practice. Redaktionsmitglied verschiedener Zeitschriften (u. a.) Comprehensive Psychiatry, Journal of Psychotherapy and Behavioral Assessment, Journal of Psychotherapy Integration, Journal of Psychotherapy Practice and Research, Dynamic Psychotherapy, International Journal of Eclectic Psychotherapy. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften.

Aktuelle Publikationen
Frances, A. (in press). Robert Spitzer, The Most Influential Psychiatrist of his time. Lancet Psychiatry.
Frances, A. (2016). Entrenched reductionisms: The Bête Noire of Psychiatry. History of Psychology, 19, 1, 57–5.
Frances, A.(2016). A report card on the utility of psychiatric diagnosis. World Psychiatry, 15,1.
Frances, A. (2015). Lessons From DSM-5. Psychopathology Review PR, 2, 1, 1-2. ISSN 2051-8315.
Frances, A. (2014). RDoC Is Necessary, But Very Oversold. World Psychiatry, 13, 1, 47-49.
Frances, A, Halon, R (2013). The Uses and Misuses of the DSM in Forensic Settings. Psychological Injury and Law, 6, 336-344.
Frances, A. (2013). DSM5-Pros And Cons. Verhaltenstherapie, 23, 280–285.
Frances, A. (2013). Normal. Gegen die Inflation psychiatrischer Diagnosen. Köln: DuMont.

Beitrag
Keynote: Who Is Sick? Who Is Not? Die entscheidende Rolle psychiatrischer Diagnosen und ihre gravierende Mängel

Anchor: gester 

Prof. (em.) Dr. Peter W. Gester, Saint Dié Coinches


Prof. Dr. Peter-W. GesterZur Person
Dipl.-Psych. ist psychologischer Psychotherapeut, Biographie- und Organisationsberater. Seine Arbeitsschwerpunkte sind politökonomische Einflussfaktoren auf Biographien im globalisierten Zeitalter des Seven-Sisters-Komplex mit seinen Komponenten Neoliberalismus, Postdemokratie, Governance, Privatisierung, Lobbyismus, Big Data, Mediokratie. PWG forscht über erweiterte salutogenetische Kohärenzkonstrukte bei Resilienz- und Rebellienzprozesse auf Therapie-, (Organisations-)Beratungs- und Coachingprozesse.
Er leitet das missing-link-institut (mli) bei Saint Dié in Ost-Frankreich in den Vogesen. Das mli ist ein Kompetenzzentrum für Biographie- und Organisationsberatung.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Gester, P.-W. (2016). Jenseits des systemischen Pointillismus. Politische Aspekte im globalisierten Zeitalter zum Seven-Sisters-Komplex von Neoliberalismus, Postdemokratie, Governance, Privatisierung, Lobbyismus, Big Data und Mediokratie. Plettenberg: mühle-media.
Gester, P.-W. (2013). Praxishandbuch Biographieanalyse und Zukunftsgestaltung. Das [MATRIX]-Modell. Plettenberg: mühle-media.
Gester, P.-W. (2013). Schritte auf dem Weg zu einer Theorie der Präzision des Ungefähren. Ursprünge, Grundlagen, Vorgehensweisen, Modelle. Plettenberg: mühle-media.

Im Netz
www.missing-link-institut.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Jenseits des systemischen Pointillismus Biographische Kohärenz durch Rebellienz-Konzepte für Therapie, Beratung und Coaching

Anchor: heller 

Prof. PhD Agnes Heller, Budapest


Bildschirmfoto 2016-02-26 um 12.44.26Zur Person (Foto: Roberto Serra)
1929 in Budapest geboren, ungarische Philosophin. Überlebende des Holocaust, verlor den Großteil Ihrer Familie in verschiedenen Konzentrationslagern. Bis 1947 Mitglied der Philosophenschule um Georg Lukasz, später seine PhD Studentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin. Herausgeberin des Hungarian Philosophical Journal (1955-56). Während der ungarischen Revolution verlor sie Ihre Stelle an der Universität aufgrund fehlender Linientreue mit der kommunistischen Partei und unterrichtete fünf Jahre an einem Mädchengymnasium. 1968 protestierte sie gegen die sowjetische Invasion der ehem. Tschechoslowakei. 1973 verlor sie erneut ihre wissenschaftliche Position. Zwischen 1973 bis 1977 hielt sie sich mit Übersetzungen über Wasser. 1977 emmigrierte sie nach Australien.
Seit der Wende im Jahr 1989 verbringt sie wieder Zeit in Ungarn und wurde dort zum Mitglied der Hungarian Academy of Sciences gewählt. 1984 erhielt sie die Hannah-Arendt-Professur an der New Yorker New School for Social Research (New School University). 1981 wurde sie mit dem Lessing-Preis der Stadt Hamburg ausgezeichnet, 1995 mit dem Hannah-Arendt-Preis der Stadt Bremen. Es folgten Ehren- und Gastprofessuren der La Trobe University in Melbourne und der University of Buenos Aires.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Heller, A. (2015). Learning about myself. Journal Revue Internationale de philosophie, 273, 333-341.
Heller, A. (2015). Everyday life. London/NY: Routledge Library Edition: Social and Cultural Anthopology.
Heller, A. (2009). A theory of feelings. Plymouth: Lexington books.

Interview im Netz
www.sz-magazin.sueddeutsche.de

Beitrag
Keynote: Die Furcht vor dem Zweifel

Anchor: hermans 

Dr. Björn Enno Hermans, Essen


Hermanns 0659Zur Person
Dr. rer. medic., Diplom-Psychologe, Systemischer Therapeut/Familientherapeut, systemischer Kinder- und Jugendlichentherapeut, Supervisor und Organisationsentwickler, Multifamilientherapeut, Lehrtherapeut/ Lehrsupervisor (DGSF). Notfallpsychologe/ EMDR-Traumatherapeut. Langjährige Tätigkeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, zuletzt als Leiter einer Ambulanz und einer Tagesklinik. Aktuell Caritasdirektor und Geschäftsführer eines Trägerverbundes der Jugend-, Familien- und Gefährdetenhilfe in Essen, sowie Systemischer Supervisor und Therapeut in eigener Praxis und Trainer/Lehrender. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF).

Im Netz
www.praxis-hermans.de

Beitrag
Leitung des Workshop: Über die Kraft des Zweifelns im klinischen Alltag

Anchor: herwig-lempp 

Johannes Herwig-Lempp, Halle/Merseburg


Bildschirmfoto 2016-03-04 um 12.48.15Zur Person
Diplom-Sozialpädagoge, Professor an der Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur mit den Schwerpunkten Systemische Sozialarbeit, Teamarbeit, Jugendamt. Begründer und Leiter des ersten deutschen Masterstudiengangs „Systemische Sozialarbeit“ an der Hochschule Merseburg (inzwischen findet der 3. Durchgang statt). Systemischer Sozialarbeiter (DGsP), Trainer und Fortbilder, Supervisor, Autor.

 

Aktuelle Veröffentlichungen (Auswahl)
Herwig-Lempp, J. (2016). Zu deutsch um stolz zu sein. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 3, 2016 (in Vorb.)
Herwig-Lempp, J. (2016). „Ja, ich kann“ – Die Macht selbst zu handeln. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung, 2, 2016 (im Druck)
Herwig-Lempp, J. (2014). Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie. CORAX, 5, 2014, 20-23.
Herwig-Lempp, J. & L. Kühling (2013). Sozialarbeit ist doch nicht anspruchsvoller als Therapie? Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung 2, 2013, 83-84.
Herwig-Lempp, J. (2012). Ressourcenorientierte Teamarbeit, 3. Aufl. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Im Netz
www.herwig-lempp.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Es gibt immer mindestens sieben Möglichkeiten Anchor: junker 

Dr. Stefan Junker, Heidelberg


Zur Personimage
Dr. phil., Diplom-Psychologe, approbierter Psychologischer Psychotherapeut, lehrender Supervisor und Coach, Lehrtherapeut für Systemische Therapie und Verhaltenstherapie und Ausbilder für Klinische Hypnose. Neben dem abgeschlossenen Diplomstudium der Psychologie an den Universitäten Mannheim und Heidelberg Studium der Fächer Psychosomatik, Mathematik und internationalen Politik. Auszeichnung mit dem Georg-Gottlob-Studienpreis für Angewandte Psychologie. Medienarbeit zu unterschiedlichen psychologischen Themen. Lehraufträge im In- und Ausland. Niedergelassen in eigener Praxis bei Heidelberg.
Arbeitsschwerpunkte: Krisenmanagement, Einzelcoaching, Team- und Fallsupervision, Psychotherapie, Medizinische Hypnose.

Im Netz
www.hypnotherapeut.de
www.stefan-junker.de
www.doktorjunker.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Klares Handeln unter zweifelhaften Bedingungen – Wider der Ohnmacht in Krisenzeiten

Anchor: keupp 

Prof. Dr. Heiner Keupp, München


KeuppZur Person
Jg. 1943, Studium der Psychologie und Soziologie in Frankfurt am Main, Erlangen und München. Diplom, Promotion und Habilitation in Psychologie, war von 1978 bis 2008 Professor für Sozial- und Gemeindepsychologie an der Universität München. Aktuell Gastprofessor an der Universität Bozen. Kommissionsvorsitzender für den 13. Kinder- und Jugendbericht der deutschen Bundesregierung zur Gesundheitsförderung und Prävention (2007 – 2009). Mitglied der vom Bundestag beschlossenen Unabhängigen Untersuchungskommission Kindesmissbrauch (ab 2016). Arbeitsinteressen beziehen sich auf soziale Netzwerke, gemeindenahe Versorgung, Gesundheitsförderung, Jugendforschung, individuelle und kollektive Identitäten in der Reflexiven Moderne, Bürgerschaftliches Engagement und Missbrauch in pädagogischen und kirchlichen Institutionen (Kloster Ettal, Stift Kremsmünster, Odenwaldschule).

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Dill, Helga & Keupp, Heiner (Hg.) (2015). Der Alterskraftunternehmer. Ambivalenzen und Potenziale eines neuen Altersbildes inder flexiblen Arbeitswelt. Bielefeld: transcript.
Keupp, H., Straus, F., Mosser, P., Hackenschmied, G. & Gmür, W. (2015). Schweigen, Aufdeckung, Aufarbeitung. Sexualisierte, psychische und physische Gewalt in Konflikt und Gymnasium des Benediktinerstifts Kremsmünster. München: Institut für Praxisforschung und Projektberatung.

Im Netz
www.uni-muenchen.de

Beitrag
Keynote: Von der (Re-)Sozialisierung von Normalität und Abweichung

Anchor: kleve 

Prof. Dr. Heiko Kleve, Potsdam


KleveZur Person
Soziologe und Sozialpädagoge, systemischer Berater, Supervisor und Mediator. Professor und Dekan am Fachbereich Sozial- und Bildungswissenschaften der Fachhochschule Potsdam. Forschungs- und Publikationsschwerpunkte: systemtheoretisches, systemisch-konstruktivistisches und postmodernes Denken und Handeln in Sozialwissenschaft und -praxis.

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Kleve, H. (2016). Komplexität gestalten! Soziale Arbeit und Case-Management mit unsicheren Systemen. Heidelberg: Carl-Auer.
Kleve, K. (2015). Systemisches Case Management. Falleinschätzungen und Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. (4. Aufl.). Heidelberg: Carl-Auer.
v. Wirth, J., Kleve, H. (2012). Lexikon des systemischen Arbeitens. Grundbegriffe der systemischen Praxis, Methodik und Theorie. Heidelberg: Carl-Auer.
Kleve, H. (2011). Aufgestellte Unterschiede. Systemische Aufstellung und Tetralemma in der Sozialen Arbeit. Heidelberg: Carl-Auer. Anchor: kleve_abstract 

Im Netz
www.heiko-kleve.de

Beitrag
Leitung des Workshops: Das Tetralemma als Denkform, Handlungsstruktur und Systemische Strukturaufstellung

Anchor: kriz 

Prof. Dr. Jürgen Kriz, Osnabrück


kriz_252px

Zur Person
Studium der Psychologie, Philosophie und Pädagogik sowie Astronomie und Astrophysik an den Universitäten Hamburg und Wien, wo er 1969 zum Dr. phil. promovierte. An der Universität Osnabrück hatte er überlappend zu einem Lehrstuhl in Forschungsmethoden (1974-99) ab 1980 die Professur für Psychotherapie und Klinische Psychologie inne. 2010 ließ es sich emeritieren und nahm Gastprofessuren in Wien, Zürich, Riga, Moskau, Berlin und den USA wahr. Er ist Ehrenmitglied von mehreren therapeutischen Fachgesellschaften und erhielt u.a. 2004 den Viktor-Frankl-Preis der Stadt Wien sowie 2014 den AGHPT-Award. 20 Bücher – u.a. in Englisch, Spanisch, Russisch und Lettisch – und rd. 250 Fachpublikationen.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Kriz, J. (2014). Grundkonzepte der Psychotherapie. Eine Einführung. Weinheim: Beltz/PVU.
Kriz, J. (2011). Chaos, Angst und Ordnung. Wie wir unsere Lebenswelt gestalten. Göttingen/Zürich: Vandenheock & Ruprecht.
Kriz, J. (2008). Self-Actualization: Person-Centred Approach and Systems Theory. PCCS-books. Ross-on-Wye, UK.

Im Netz
www.jkriz.de

Beiträge
Keynote: Unsicherheit, Freiheit und Verantwortung
Chair der Sektion: Zwischen Manual und/oder Bauchgefühl

Anchor: loth 

Wolfgang Loth, Bergisch-Gladbach

Bildschirmfoto 2016-04-05 um 18.12.49 Zur Person
Jg. 1951; Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Familientherapeut (IF Weinheim), Systemischer Therapeut und Berater (SG). Leiter einer Erziehungs- und Familienberatungsstelle, sowie freiberuflich Supervision, Konsultation, Fortbildung. Redaktionsmitglied der Zeitschrift systeme; im Beirat der Zeitschriften Systhema, Familiendynamik und Zeitschrift für Systemische Therapie und Beratung. Seit 1987 zahlreiche Veröffentlichungen zu Systemischer Theorie und Praxis.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Loth, W. (2014). Kurze Skizze eines langen Weges – Versuch über den systemischen Umgang mit Ungewissem. Z. f. systemische Therapie u Beratung 32(2): 51 – 62.
Loth, W. (2014). Systemische Therapie zwischen Erwartung und Erfahrung. In: Trautmann-Voigt, S. & B. Trautmann (Hg.) Brückenschläge. Beiträge zur Psychodynamischen Psychotherapie. Köln: Claus Richter Verlag, S.73-94.
Loth, W. (2013). Ressourcen bewegen mit Sinn. In: Schaller, J. & H. Schemmel (Hg.) Ressourcen… Ein Handbuch für Psychologische Therapie und Forschung. Tübingen: dgvt-Verlag, S.21-32.
Loth, W. (2012). Zwischen instrumentellem Denken und existenzieller Erfahrung. Einige Überlegungen zum Helfen in der Not. In: Molter, H., R. Schindler & A.v. Schlippe (Hg.) Vom Gegenwind zum Aufwind. Der Aufbruch des systemischen Gedankens. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S. 48-67.
Loth, W. (2011). Klinische Kontrakte entwickeln – Gemeinsames Anstiften von Sinn. In: Lenz, A. (Hg.) Empowerment – Ein Handbuch für die ressourcenorientierte Praxis. Tübingen: dgvt-Verlag, S. 137-160.
Loth, W. (2011). Was bewegt systemische Therapie? Versuch über Motivation in der systemischen Therapie. In: Schindler, H., W. Loth & J.v. Schlippe (Hg.)(2011) Systemische Horizonte. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, S.57-68.
Loth, W. (2010). Was soll’s? – Eine Annäherung an »systemisch-plus«. Z. f. systemische Therapie u Beratung, 28 (1): 9–19.

Im Netz
www.kopiloth.de

Beitrag
Leitung des Workshops: “Wie ich mir Theorien in Praxisfragen übersetze…und was davon in der Praxis übrig bleibt”

Anchor: luderer 

Prof. Dr. Hans-Jürgen Luderer, Heilbronn


Bildschirmfoto 2016-04-15 um 15.39.03Zur Person
Hans-Jürgen Luderer studierte 1968-1974 Medizin an der Universität Heidelberg. 1981 schloss er seine Weiterbildung zum Facharzt für Psychiatrie ab. Nach der Habilitation 1987 wurde er 1991 zum Professor für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universität Erlangen berufen. Von 1996 bis 2014 war er Chefarzt am Klinikum am Weissenhof in Weinsberg. Im Ruhestand ist er weiterhin als Leiter des Klinischen Ethikkomitees im Klinikums am Weissenhof, stellvertretendes Mitglied der Ethikkommission der Landesärztekammer Baden-Württemberg, Ausbilder in klientenzentrierter Psychotherapie und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG) und Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Psychoedukation (DgPE) tätig.
Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Luderer,  HJ (2014). Empathie bei schweren Psychischen Störungen. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 45, 142-150.
Luderer, HJ (2915). Wenn der Körper Alarm schlägt. Die therapeutische Beziehung bei psychischen Störungen mit körperlichen Symptomen. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 46, 141-146.
Pitschel-Walz, G., Luderer, HJ (in press). Psychoedukation bei unipolaren Depressionen. In: Bäuml J, Pitschel-Walz G: Handbuch der Psychoedukation. Stuttgart: Schattauer.
Luderer, HJ (in press). Psychoedukation bei Alkoholabhängigkeit. In: Bäuml J, Pitschel-Walz G: Handbuch der Psychoedukation. Stuttgart: Schattauer.

Im Netz
http://www.institut-facilitate.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Das (Un-)Wesen psychischer Störungen

 

Anchor: luescher 

Prof. (em.) Dr. Kurt Lüscher, Bern


Bildschirmfoto 2016-02-26 um 11.56.41Zur Person
Aufgewachsen in Luzern. Studium an den Universitäten Basel und Bern. Dort Promotion und Habilitation für Soziologie 1967. 1969/70 Visiting Associate Professor, University of North Carolina, Chapel Hill. 1971-2000 Ordinarius für Soziologie, Universität Konstanz. 1989-2000 Leiter des Forschungsschwerpunkts „Gesellschaft und Familie“. Lebt seit seiner Emeritierung in Bern.

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Lüscher, K. (2016). Sozialisation und Ambivalenzen. Bausteine eines Vademekums. Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation.
Lüscher, K., Haller, M. (2016). Ambivalenz – ein Schlüsselbergiff oder Gerontologie?. Zeitschroft für Gerontologie und Geriatrie, 1.
Lüscher, K., Liegle, L. (2015). Generative Sozialisation. In: Hurrrelmann, K. et al. (Hrg.). Handbuch der Sozialisationsforschung. Weinheim und Basel: Beltz-Verlag.
Lüscher, K. (2014/15). Generationen, Generationsbeziehungen, Generationspolitik. Ein mehrsprachiges Kompendium. Konstanz et al: Uni Konstanz.

Im Netz
www.kurtluescher.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Ambivalenz: Eine theoretische Perspektive auf das Zweifeln (Titel: Ambivalenzen des Zweifelns – Zweifeln am Ambivalenten)

Anchor: mitterer 

Prof. Dr. Josef Mitterer, Klagenfurt


Bildschirmfoto 2016-02-15 um 16.43.40Zur Person (Foto: Jonas Keppeler)
Prof. Dr. Josef Mitterer ist Professor am Institut für Philosophie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Studium der Psychologie und Soziologie in Innsbruck und Linz sowie Philosophie in Graz mit “Ausflügen” an die London School of Economics, nach Heidelberg und nach Dubrovnik. 1976 hielt sich Mitterer in Berkeley bei Paul Feyerabend auf und entwickelte dort die “Nicht-dualisierende Redeweise”. 1978 promovierte er an der Universität Graz bei Rudolf Haller. Danach war Mitterer im Tourismus als Reiseleiter in Europa, den USA und Asien tätig, seine Erfahrungen flossen später in den Aufsatz “Die Wirklichkeit auf Reisen” ein. Seit 1990 lehrt Mitterer Philosophie an der Universität Klagenfurt. Gastdozenturen in Innsbruck und Laibach. Nachlaßverwalter von Ernst von Glasersfeld.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Mitterer, J. (2016). Die Richtung des Denkens. (In Vorbereitung.)
Mitterer, J. (2011). Das Jenseits der Philosophie. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.
Mitterer, J. (2011). Die Flucht aus der Beliebigkeit. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.
Mitterer, J. (2010). Über Interpretation. In Riegler/Weber (Hrsg.). Die Dritte Philosophie. Kritische Beiträge zu Josef Mitterers Nondualismus. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft. Anchor: abstract_mitterer 

Im Netz
campus.aau.at/org/visitenkarte

Beitrag
Keynote: Zweifel und Gewissheit

Anchor: oestereich 

Dr. med. Cornelia Oestereich


Psychiatrie-49-2Zur Person
Cornelia Oestereich, Dr. med., Psychiaterin, Psychotherapeutin, Familientherapeutin. Chefärztin der Klinik für Allgemeinpsychiatrie und Psychotherapie der KRH Psychiatrie Wunstorf bei Hannover. Systemische Lehrtherapeutin (SG); Systemische Lehrende Supervisorin (SG) am NIS – Nds. Institut f. Systemische Therapie und Beratung Hannover e.V.. Vorsitzende der SG – Systemischen Gesellschaft 2005 bis 2013. Vorstandsmitglied des EMZ – Ethnomedizinisches Zentrum e.V Hannover von 1994 bis 2007. Schwerpunkte: Entwicklung systemischer Therapie in der Psychiatrie, z.B. Teilnahme der multiprofessionellen Teams der Abteilung an Training in SYMPA – Systemische Methoden in der Psychiatrischen Akutversorgung seit 2002. Implementierung systemischer Methoden in der psychiatrischen Akutversorgung seit 2002. Entwicklung interkultureller systemischer Therapie in der PIA; Entwicklung eines systemischen Therapiekonzepts für extremtraumatisierte Menschen und ihre Unterstützungssysteme, auch aus anderen Kulturen. Systemische Familientherapie in der Psychiatrie.

Im Netz
www.krh.eu

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion “Das (Un-)Wesen psychischer Krankheiten” (Titel: We kann Psychiatrie SYMPAtischer werden? – Systemkompetenz in der Psychiatrie)

 

Anchor: ortmann 

Prof. (em.) Dr. Günther Ortmann, Hamburg


Foto Ortmann, high res

Zur Person
Bis 2010 Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, seit 2014 Forschungsprofessur für Führung an der Universität Witten/Herdecke. Lehraufträge und Gastprofessuren an den Universitäten Wien, Innsbruck, Luzern und St. Gallen.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Ortmann, G. (2015). Noch nicht/Nicht mehr. Wir Virtuosen des versäumten Augenblicks. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.
Ortmann, G. (2013). Formen der Produktion: Organisation und Rekursivität. Springer-Verlag.
Ortmann, G. (2011). Kunst des Entscheidens: ein Quantum Trost für Zweifler und Zauderer. Weilerswist: Velbrück Wissenschaft.

Im Netz
www.hsu-hh.de

Beiträge
Vortrag im Rahmen der Sektion: Zweifeln an rationaler Entscheidbarkeit – ein Quantum Trost für Zweifler und Zauderer (Titel: Das Spiel des Zweifelns und der Zwang zur Entscheidung)

Anchor: pestalozzi 

Dr. Annette Pestalozzi-Bridel, Zürich


Pestalozzi_Annette_p_2010.jpg.13033Zur Person
Dr. phil., arbeitet in eigener psychiatrisch-psychologischer Praxis in Zürich und lehrt am Ausbildungsinstitut für systemische Therapie in Zürich/Meilen, an verschiedenen psychiatrischen und psychotherapeutischen Institutionen im Kanton Zürich und an der Universität St. Gallen. Sie ist Mitglied des Beirates der Zeitschrift »Familiendynamik«.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Pestalozzi-Bridel, A. (2011). Worte sind Silber, was ist Gold? Heilsame Geschichten in Körper, Bild und Sprache. Ein integratives psychotherapeutisches Konzept. Stuttgart: Klett-Cotta.

Im Netz
www.apestalozzi.ch

Anchor: pörksen 

Prof. Dr. Bernhard Pörksen, Tübingen


poerksenZur Person
Jg. 1969, ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er analysiert in seinen Forschungsarbeiten die Inszenierungsstile in Politik und Medien und kommentiert in Zeitungskolumen, in Radio- und Fernsehbeiträgen aktuelle Debatten. Bernhard Pörksen hat zahlreiche Aufsätze in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht, überdies populärwissenschaftliche Bücher, die amüsant und scharfzüngig die gegenwärtige Medienlandschaft beschreiben. Seine Bücher mit dem Physiker und Philosophen Heinz von Foerster („Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners“) und dem Kommunikationsypsychologen Friedemann Schulz von Thun (“Kommunikation als Lebenskunst”) wurden Bestseller. Im Jahre 2008 wurde Bernhard Pörksen zum „Professor des Jahres“ gewählt und für seine Lehrtätigkeit ausgezeichnet.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Pörksen, B. (2015). Schlüsselwerke des Konstruktivismus (pp. 3-18). VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Pörksen, B. (2013). Die Konstruktion von Feindbildern: Zum Sprachgebrauch in neonazistischen Medien. Springer-Verlag.
Pörksen, B., & Scholl, A. (2011). Entgrenzung des Journalismus. Analysen eines Mikro-Meso-Makro-Problems aus der Perspektive der konstruktivistischen Systemtheorie. Ebenen der Kommunikation: Mikro-Meso-Makro-Links in der Kommunikationswissenschaft, 25-53.

Im Netz:
www.uni-tuebingen.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Von der Gefahr der Gewissheit zur Kühnheit des Zweifelns (Titel: Die Gefahr der Gewissheit)

Anchor: ree 

Jonathan Rée, Oxford


reeZur Person
Historiker und Philosoph, Gründungsmitglied der Gruppe Radical Philosophy in den 1970er Jahren und unterrichteteüber viele Jahre an der Middlesex University in London. Zu seinen Werken zählen Philospical Tales und I see a voice. Seine Kurse an der The Open University beinhalten Hannah Arendt, Ludwig Wittgenstein, Jean-Jacques Rousseau, Karl Marx, Søren Kierkegaard und Friedrich Nietzsche. Rée schreibt für die Feuilletons von Zeitungen und Zeitschriften wie Evening Standard, London Review of Books, Prospect, The Independent, Times Literary Supplement und New Humanist und erscheint in Übersetzungen auch in Der Freitag und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Anchor: ree_abstract 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Rée, J. (2014). In defence of Heidegger. http://www.prospectmagazine.co.uk/arts-and-books/in-defence-of-heidegger
Rée, J., Urmson, J.O. (2005). The concise encyclopedia of Western philosophy. London: Routledge, 2005.
Rée, J. (2001). The translation of philosophy. New Literary History, 32(2), 223-257.

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion Von der Gefahr der Gewissheit zur Kühnheit des Zweifelns (Titel: Zur Kühnheit des Zweifelns)

Anchor: rufer 

Lic. phil. Martin Rufer, Bern


27E8119_sw-199x300Zur Person
Ausbildung zum Primarlehrer (1966-70). Studium der Psychologie, Pädagogik und Soziologie mit Abschluss Erziehungsberatung (lic.phil.), Kinder- und Jugendpsychologie (1972-1978). Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Schlüssel, Stiftung Terra Vecchia (1978-1990). 1978-1984 Erziehungsberatung Biel (Prof.R.v.Felten). 1990-1998 Arbeit im kinder- und jugendpsychiatrischen Dienst Biel (Dr.med.FMH R.Torriani). Aus- und Weiterbildungen in Systemtherapie sowie NLP. Privatpraxis als Psychologe und Psychotherapeut seit 1990 (Therapie, Supervision, Fort- und Weiterbildung). Kursleiter von Fortbildungskursen in systemischer Therapie (Uni Zürich, Basel, FSP, SPV , FMH). Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für systemische Therapie und Beratung (SGS) sowie der Expertenkommission Psychotherapie der FSP. Geschäftsleitung ZSB 2001-2009.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Rufer, M. (2015). Zur Relevanz von nahen Beziehungen im psychotherapeutischen Prozess. In: Sammet I, Dammann G, Schiepek G, (Hrsg). Der psychotherapeutische Prozess. Forschung für die Praxis. Stuttgart: Kohlhammer.
Rufer, M. (2015). Welche Wissenschaft für welche Praxis? Wie soll das Fremdgehen zusammengehen?. Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung.
Rufer M. & Schiepek G.(2015). Therapie als Förderung von Selbstorganisationsprozessen. Ein Beitrag zu einem integrativen Leitbild systemsicher Psychotherapie. Familiendynamik 39, 326-335

Im Netz
www.zsb-bern.ch

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Zwischen Manual und Bauchgefühl

Anchor: schindler 

Hans Schindler, Bremen


Bildschirmfoto 2016-02-26 um 12.50.59Zur Person
Diplompsychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Kassenzulassung, Lehrtherapeut und Lehrender Supervisor SG, Vorstand der Systemischen Gesellschaft von 1999 bis 2007, seit 2007 Vorstand der Psychotherapeutenkammer Bremen, momentan Vizepräsident.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Schindler, H. (2015). “Die systemische Familienaufstellung nach Bert STierlinger wird nicht bezahlt” – Wohin bewegen sich die Familienaufsteller?. Psychotherapie im Dialog, 4.
Schindler, H. (2015). In der wunderschönen Zeit dazwischen (6). Systhema, 29, 228-231.
Schindler, H. (2014). Die Arbeit mit der Zeitlinie (Tiemline). In: Levold, T., Wirsching, M. (Hrg.). Systemische Therapie und Beratung – das große Lehrbuch. Heidelberg: Carl-Auer, 246-250.
Schindler, H., Loth, W., von Schlippe, J. (2011). Systemische Horizonte. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
Schindler, H., v Schlippe, A. (2005). Anwendungsfelder systemischer Praxis. Dortmund: Verlag Modernes Lernen.

Im Netz
www.systemische-therapie-bremen.de

Beitrag
Chair der Sektion: Das Un-Wesen psychischer Krankheiten

Anchor: schiepek 

Prof. Dr. Günter Schiepek, Salzburg


Bildschirmfoto 2016-03-29 um 14.41.38Zur Person
Leiter des Instituts für Synergetik und Psychotherapieforschung an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg. Professor an der der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg sowie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gastprofessor an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und an der Donau-Universität Krems. Geschäftsführer des Center for Complex Systems (Stuttgart/Salzburg). Mitglied und Senatsmitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste (Academia Scientiarium et Artium Europaea). Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft (Deutscher Dachverband für systemische Forschung, Therapie, Supervision und Beratung). Mitglied des wissenschaftlichen Direktoriums der Deutsch-Japanischen Gesellschaft für integrative Wissenschaft. Studium der Psychologie in Salzburg (Promotion 1984), Habilitation für Psychologie in Bamberg (1990). Langjährige Vertretung des Lehrstuhls für Klinische Psychologie an der Universität Münster und Leiter des Forschungsprojekts „Synergetik der Psychotherapie“ am Universitätsklinikum der RWTH Aachen (1998-2003). Arbeitsschwerpunkte: Synergetik und Dynamik nichtlinearer Systeme in Psychologie, Management und in den Neurowissenschaften. Prozess-Outcome-Forschung in der Psychotherapie. Neurobiologie der Psychotherapie. Internet-basiertes Real-Time Monitoring in verschiedenen Anwendungsfeldern. Sozialpsychologie. Management. Kompetenzforschung. Wissenschaftlicher Beirat zahlreicher Institute, Verbände und Fachzeitschriften. 21 Bücher. Etwa 250 internationale und deutschsprachige Beiträge in Fachzeitschriften und Büchern.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Schiepek, G., Eckert, H. & Kravanja, B. (2013). Grundlagen systemischer Therapie und Beratung. Band 1 der Reihe „Systemische Praxis“. Göttingen: Hogrefe.
Schiepek, G., Eckert, H., Aas, B., Wallot, S. & Wallot, A. (2015). Integrative Psychotherapy. A Feedback-Driven Dynamic Systems Approach. Boston, MA: Hogrefe International Publishing.
Schiepek, G. (2015). Der psychotherapeutische Prozess – Einblicke in die Selbstorganisation bio-psycho-sozialer Systeme. In C. Schubert (Hrsg.), Psychoneuroimmunologie der Psychotherapie (2. überarb. Aufl.) (S. 395-417). Stuttgart: Kohlhammer.
Schiepek, G., Heinzel, S., Karch, S., Plöderl, M. & Strunk, G. (2016). Synergetics in psychology: patterns and pattern transitions in human change processes. In A. Pelster & G. Wunner (Eds.), Selforganization in Complex Systems: The Past, Present, and Future of Synergetics. Springer Series Understanding Complex Systems (pp. 181-208). Berlin Heidelberg: Springer.
Schiepek, G. (im Druck). Reduktion oder Nutzung von Komplexität? Möglichkeiten komplexitätsadäquaten Erkennens und Handelns. In T. Horlitz, T. Schäfer & U. Rudolph (Hrsg.), Simple Minds in a Complex World. Wiesbaden: Springer VS. Anchor: schiepek_abstract 

Im Netz
www.psy.lmu.de
www.pmu.ac.at
www.rpp-institut.org

Beiträge
Vortrag im Rahmen der Sektion: Hirn und/oder Psyche – zur Zukunft der Psychotherapie (Titel: Zweifeln, aber nicht Verzweifeln. Offene Fragen der systemischen Praxis und Forschung)
Leitung des Workshops: Zweifel an der Kybernetik 2. Ordnung

Prof. Dr. Roland Schleiffer, Köln


Bildschirmfoto 2016-04-05 um 18.07.02Zur Person
Jahrgang 1947, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Facharzt für Psychotherapeutische Medizin mit psychoanalytischer Zusatzausbildung. Nach langjähriger Tätigkeit in der stationären Kinder- und Jugendpsychiatrie, zuletzt in leitender Funktion, von 1995 bis zur Emeritierung im Jahre 2012 Professor für Psychiatrie und Psychotherapie in der Heilpädagogik an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Forschungsschwerpunkte: Systemische Entwicklungspsychopathologie, Bindungstheorie, Fremdunterbringung.

 

 

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Schleiffer, R. (2012). Alles systemisch – oder was?. Kontext 43 (4), 387 – 391.
Schleiffer, R (2014). Beziehung und Bindung in der Erziehungshilfe. Wie können gestörte Bindungsprozesse mit den Ansätzen und Methoden erzieherischer Hilfe verbessert werden? In: Macsenare, M. Esser, K., Knab, E. & S. Hiller (Hrsg.): Grundlagen der Erziehungshilfen – für Studium und Praxis. Freiburg: Lambertus, 356-360.
Schleiffer, R. (2014). Buchbesprechung zu Hans Lieb: Störungsspezifische Systemtherapie. Konzepte und Behandlung. Familiendynamik 39 (4), 359-361.
Schleiffer, R. (2015). Adressenkonflikte. Zur Systemtheorie familialer und psychischer Konflikte. In: Scherr, A. (Hrsg.): Systemtheorie und Differenzierungstheorie als Kritik. Weinheim: Beltz Juventa, 266-286.

Im Netz
www.hf.uni-koeln.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Das Un-Wesen psychischer Krankheiten

Anchor: schlippe 

Prof. Dr. Arist von Schlippe, Witten/Herdecke


aristvschlippeZur Person
Inhaber des Lehrstuhls “Führung und Dynamik von Familienunternehmen” an der Universität Witten/Herdecke. Er ist Systemischer Familientherapeut, Systemischer Supervisor und Lehrtherapeut am Institut für Familientherapie Weinheim e.V.. Schwerpunkte seiner Arbeits- und Forschungstätigkeit bilden Konflikte und Konfliktdynamiken mit einem besonderen Fokus auf Nachfolgekonflikte in Familienunternehmen.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
v. Schlippe. A. (2014). Das kommt in den besten Familien vor. Systemische Konfliktbearbeitung in Familien und Familienunternehmen. Stuttgart: Concadora Verlag.
v. Schlippe, A., Schweitzer, J. (2012). Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I: Das Grundlagenwissen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
v. Schlippe, A.; Nischak, A.; El Hachimi, M. (Hrsg.)(2008): Familienunternehmen verstehen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Im Netz

wifu.uni-wh.de

Beitrag
Chair der Posiumsdiskussion: Wer bestimmt über die Grenzen von krank und normal?

Anchor: schumacher 

Dr. Bernd Schumacher, Heidelberg


Bildschirmfoto 2016-03-04 um 10.03.15Zur Person
geb.1963, ehemaliger Mitarbeiter der Abteilung für Familientherapie der Universität Heidelberg, Systemischer Einzel-, Paar- und Familientherapeut in freier Praxis, Lehrtherapeut und 1. Vorsitzender der IGST, Supervisionstätigkeit in psychosozialen/psychiatrischen Kontexten. Zahlreiche Publikationen zur systemischen Therapie, Beratung und Supervision. Schwerpunkte: Einzel-, Paar- und Familientherapie, Angstphänomene und Angststörungen,Psychosen, Konfliktmanagement, Coaching,Fallsupervision und Teamsupervision, Teamentwicklung.

Aktuelle Publitkationen (Auswahl)
Schumacher, B. (2011). Systemische Angsttherapie-in einer Sitzung. Kontext, 42(3), 272-294.

Im Netz
www.igst.org
www.hks-research.at

Beitrag
Leitung des Workshops: Zweifel am Beruf des Psychotherapeuten

 

Anchor: schweitzer 

Prof. Dr. Jochen Schweitzer-Rothers, Heidelberg


Bildschirmfoto 2016-04-12 um 15.29.52Zur Person
Prof. Dr. Jochen Schweitzer, Dipl. Psych., Leiter Sektion medizinische Organisationspsychologie am Universitätsklinikum Heidelberg; gesellschaftspolitischer Sprecher der DGSF; zweiter Vorsitzender Helm Stierlin Institut.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Weinhold, J., Bornhäuser, A., Hunger, C., Schweitzer, J. (2014): Dreierlei Wirksamkeit. Die Heidelberger Studie zu Systemaufstellungen. Heidelberg: Carl Auer.
Ochs, M. & Schweitzer, J. (Hrsg.,2012). Handbuch Forschung für Systemiker. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
Sydow, K.v., Beher, S., Schweitzer, J. & Retzlaff, R (2010). The Efficacy of Systemic therapy with adult patients: A meta content analysis of 38 randomized controlled trials. Family Process, 49 (4), 457-485.
Schweitzer, J. & Nicolai, E. (2010). SYMPAthische Psychiatrie. Handbuch systemisch-familienorientierter Arbeit. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprech.
Schweitzer, J. & Schlippe A.v. (2006). Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung BD II: Das störungsspezifische Wissen der systemischen Therapie. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

Im Netz
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Systemische Therapie – Haben wir uns zu Tode gesiegt (Titel: Systemische Haltungen, Politische Positionierung und Politischer Aktivismus: (Wie ) past das zusammen?)

Anchor: sydow 

Prof. Dr. Kirsten von Sydow, Hamburg und Berlin


Bildschirmfoto 2016-03-30 um 19.16.40Zur Person
Prof. Dr. phil. Kirsten von Sydow, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin mit integrativer Orientierung (tiefenpsychologisch, systemisch). Seit 2010 Professorin für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Psychologischen Hochschule Berlin (PHB, derzeit beurlaubt). Seit 2005 eigene Psychotherapiepraxis in Hamburg. Forschungsschwerpunkte: Psychotherapieforschung (Systemische Therapie/Paar-/ Familientherapie), Bindungsforschung, Sexualität, Elternschaft, Altern/Gerontologie.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Sydow, K. v. (2015). Systemische Psychotherapie (In der Reihe „Wege der Psychotherapie“). München: Ernst Reinhardt Verlag. ISBN 973-3-497-02508-4 (Print); ISBN 978-3-497-60219-9 (E-Book).
Sydow, K. v. & Seiferth, A. (2015). Sexualität in Paarbeziehungen (In der Reihe: „Praxis der Paar- und Familientherapie“). Göttingen: Hogrefe Verlag. ISBN 978-3-8017-1644-8.
Sydow, K. v. (2014). Psychotherapeuten und ihre psychischen Probleme: Forschungsstand zu einem Klischee. Psychotherapeut, 59(4), 283-292. doi: 10.1007/s00278-014-1056-2.
Sydow, K. v., Retzlaff, R., Beher, S., Haun, M. & Schweitzer, J. (2013). The efficacy of systemic therapy for childhood and adolescent externalizing disorders: A systematic review of 47 RCT. Family Process, 52(4), 576-618. doi: 10.1111/famp.12047.
Sydow, K. v., Beher, S., Schweitzer, J. & Retzlaff, R. (2010). The efficacy of systemic therapy with adult patients: A meta-content analysis of 38 randomized controlled trials. Family Process, 49(4), 457-485.
Sydow, K. v., Beher, S., Retzlaff, R. & Schweitzer-Rothers, J. (2007). Die Wirksamkeit Systemischer Therapie/Familientherapie. Göttingen: Hogrefe.

Im Netz
www.psychologische-hochschule.de

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Systemische Therapie – Haben wir uns zu Tode gesiegt? (Titel: Systemische Therapie, Evidenzbasierung und das deutsche Gesundheitssystem)

Anchor: simon 

Prof. Dr. med. Fritz B. Simon, Berlin


FBSimonZur Person
Studium der Medizin und Soziologie. Organisationsberater, Psychiater, Psychoanalytiker, systemischer Familientherapeut. Gründungsprofessor (Lehrstuhl für Führung und Organisation) des Instituts für Familienunternehmen der Universität Witten/Herdecke. Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter des Carl-Auer-Verlags, Heidelberg, und des Organisationsberatungsunternehmens Simon, Weber & Friends GmbH. Jetziger Arbeitsschwerpunkt: Organisations- und Desorganisationsforschung und -beratung. Autor und Herausgeber div. Fachartikel und Bücher, die in 14 Sprachen übersetzt sind.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Simon, F. B., (2014). Einführung in die (System-)Theorie der Beratung. Heidelberg: Carl-Auer.
Simon, F. B., (2013). Wenn rechts links ist und links rechts. Paradoxiemanagement in Familie, Wirtschaft und Politik. Heidelberg: Carl-Auer.
Simon, F.B. (2012). Einführung in die Theorie des Familienunternehmens Heidelberg: Carl-Auer Verlag.

Im Netz
www.fritz-simon.de
www.simon-weber.de
www.carl-auer.de/blogs/kehrwoche/

Beitrag:
Diskutiert die Debatte: Wer bestimmt über die Grenzen von krank und normal?

Anchor: stahl 

Prof. Dr. Heinz Klaus Stahl, Wien


Stahl#

Zur Person
Chemie-Ingenieur und Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler mit Studien in Wien, Mannheim und Innsbruck. Jahrzehntelange, durch eigene Führungserfahrung in Kirche, Sport, Militär und Wirtschaft angereicherte Forschungstätigkeit im Bereich Führung. 24 Jahre lang in leitenden Positionen für den Unilever-Konzern unter anderem in Österreich, Großbritannien, Australien und Deutschland. Lehrte und forschte ab 1996 und ab 2001 als ao.Univ.-Prof. am Institut für Unternehmungsführung der Universität Innsbruck mit Lehraufträgen im Nachdiplom-Programm der Universität St. Gallen und an der Universität Augsburg; seit 2005 Research Associate in der Interdisziplinären Abteilung für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management (IVM) der Wirtschaftsuniversität Wien; wissenschaftlicher Leiter von Management-Prorammen am MCI Management Center Innsbruck; Lehrtätigkeit an der Montanuniversität Leoben; Forschungspartner des Zentrums für Systemische Forschung und Beratung, Heidelberg.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Stahl, H.K. Stahl, Hinterhuber, H.H. (2016) (Hrsg.). Erfolg im Schatten der Großen – Wettbewerbsvorteile für kleine und mittlere Unternehmen. 2., neu bearbeitete Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag.
Stahl, H.K., Menz, F. (2014). Handbuch Stakeholder-Kommunikation – Überzeugende Sprache in der Unternehmenspraxis. 2., bearbeitete Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag.
Stahl, H. K. (2013). Leistungsmotivation in Organisationen – Ein interdisziplinärer Leitfaden für die Führungspraxis. 2., bearbeitete Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag.

Im Netz
www.hks-research.at

Beiträge
Vortrag im Rahmen der Sektion: Ein Quantum Trost für Zweifler und Zauderer (Titel: Zweifeln als Management-Kompetenz)
Leitung des Workshops: Ich manage, indem ich zweifle! Zur Rolle von Ambiguität, Ambivalenz und Zaudern im Management

Anchor: storch 

Dr. Maja Storch, Zürich


MajaStorchZur Person
Geb. 1958, ist Inhaberin und wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich (ISMZ), einem spin off der Universität Zürich. Zusammen mit Dr. Frank Krause hat sie das Zürcher Ressourcen Modell ZRM entwickelt, ein wissenschaftlich fundiertes Selbstmanagement-Training. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Motivation, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstmanagement, Ressourcenaktivierung, Training und Coaching. Zu ihren Themen hat sie zahlreiche wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Publikationen verfasst. Sie ist Herausgeberin der ZRM-Bibliothek im Huber Verlag.
Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Eilers, G. & Storch, M. (2016). Dolce Vita mit Diabetes. Ein genussvoller Leitfaden für den Umgang mit Diabetes. Göttingen: Hogrefe.
Storch, M. & Tschacher, W. (2016, 2. erweiterte Auflage). Embodied Communication. Kommunikation beginnt im Körper, nicht im Kopf. Göttingen: Hogrefe.
Storch, M. (2016, 2. Auflage). Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen zu vergessen. Göttingen: Hogrefe. Anchor: storch_abstract 

Im Netz
www.majastorch.de

Beiträge
Vortrag im Rahmen der Sektion: Hirn und/oder Psyche – zur Zukunft der Psychotherapie (Titel: Das Zweifeln sichtbar machen – die Affektbilanz)
Leitung des Workshops: Das Zweifeln coachen mit der Affektbilanz

Anchor: jstorch 

Johannes Storch


Bildschirmfoto 2016-03-30 um 15.46.51Zur Person
Johannes Storch ist Lehrbeauftragter des Instituts für Selbstmanagement und Motivation Zürich, ISMZ (ein spin off der Universität Zürich). Er ist Mitarbeiter von Dr. Maja Storch, Universität Zürich, und hat mit ihr zahlreiche Seminare entwickelt, die auf neuen, neuro- und motivationswissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln basieren. Diese beziehen systematisch kognitive, emotionale und psychologische Elemente in den Entwicklungsprozess mit ein.

Im Netz
www.jstorch.com

Beitrag
Assistenz des Workshops: Das Zweifeln coachen mit der Affektbilanz

Anchor: straub 

Prof. Dr. Jürgen Straub, Bochum


Bildschirmfoto 2016-03-07 um 15.08.58Zur Person
st seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Sozialtheorie und Sozialpsychologie in der der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr Universität Bochum (RUB); von April 2011 bis September 2013 war er Dekan dieser Fakultät. Seit Juli 2014 leitete er (mit Dr. Pradeep Chakkarath) das „Hans-Kilian und Lotte-Köhler-Zentrum für sozial- und kulturwissenschaftliche Psychologie und historische Anthropologie“ in der RUB (gefördert von der Köhler-Stiftung). In der Lehre engagiert er sich u.a. im interdisziplinären Master-Studienprogramm „Kultur & Person“, das er hauptverantwortlich konzipiert hat. In der RUB wirkt er u.a. in der Mercator Research Group „Spaces of Anthropological Knowledge: Production and Transfer“, im Research Department „Center for Religious Studies“ (CERES) und im interdisziplinären „Center for Anthropoietic Studies“ mit. Er ist Mitglied im Think Tank des Exzellenzclusters TOPOI an der Humboldt Universität Berlin und assoziiertes Mitglied im Freiburger DFG Graduiertenkolleg „Faktuales und fiktionales Erzählen“. Er ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gesellschaften und des Herausgeberkreises oder wissenschaftlichen Beirats mehrerer Fachzeitschriften. Studium der Psychologie, Soziologie und Philosophie in Zürich und Erlangen, Promotion (1989) und Habilitation (1995) in Erlangen, 1994 Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, 1999-2002 Fellow, Studiengruppenleiter und Mitglied des Vorstands des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen, 2001 Vertretungsprofessur für Mikrosoziologie in der Universität Gießen, 2002-2008 Professur für Interkulturelle Kommunikation in der Technischen Universität Chemnitz. Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Kultur- und Sozialpsychologie, Mikrosoziologie; interdisziplinäre Sozial- und Kulturtheorie/komparative Sozialforschung und Kulturanalyse; interkulturelle Kommunikation und Kompetenz; Sozial- und Handlungstheorie, Identitätstheorie, Gedächtnistheorie, Auto-/Biographietheorie (einschließlich der zugehörigen empirischen Forschungsfelder); Geschichtsbewusstsein, Gewalt in modernen Gesellschaften, Religionspsychologie; Geschichte der Psychologie und der Psychologisierung der soziokulturellen Welt; qualitative Forschung.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Straub, Jürgen (2016). Religiöser Glaube und säkulare Lebensformen im Dialog: Personale Identität und Kontingenz in pluralistischen Gesellschaften. (Ernst-E.-Boesch-Preis für Kulturpsychologie 2015) Gießen: Psychosozial.
Straub Jürgen (2016). Theorien der Identität. Hamburg: Junius (in Vorbereitung).
Métraux, Alexandre, Straub, Jürgen (Hg.) (2015). Prothetische Transformationen des Menschen: Ersatz, Ergänzung, Erweiterung, Ersetzung. (Reihe: Kultur – Gesellschaft – Psyche. Sozial- und kulturwissenschaftliche Studien, hg. von Katja Sabisch, Estrid Sørensen, Jürgen Straub, Bd. 10). Bochum: Westdeutscher Universitätsverlag.
Straub, Jürgen & Weidemann, Doris (2015). Die verstehend-erklärende Psychologie und das Forschungsprogramm subjektive Theorien. Gießen: Psychosozial.
Straub, J. (2015). Erlebnisgründe in Verletzungsverhältnissen. Unerledigte Vergangenheiten in aktionalen Erinnerungen, persönlichen Selbstverhältnissen und sozialen Praxen. In: Angehrn, E., Küchenhoff, J. (Hg.): Das unerledigte Vergangene. Macht und Grenzen der Erinnerung. Weilerswist: Velbrück, 119-149.
Straub, J. (2015). Ein Selbstbildnis erzählen. Narrative Identität, Kontingenz und Migration. In: Walz-Pawlita, S., Unruh, B., Janta, B. (Deutsche Psychoanalytische Vereinigung) (Hg.): Identitäten. Gießen: Psychosozial-Verlag, 17-42.

Im Netz
www.sowi.rub.de

Beitrag
Keynote: Ist der Geist ein Gespinst von Geschichten?

Anchor: tschacher 

Prof. Dr. Wolfgang Tschacher


Unbenannt1Zur Person
Psychologe, Ausbildung systemische Therapie. Arbeitsschwerpunkt in Wissenschaft und Forschung: Psychotherapie und Psychopathologie, insbesondere unter kognitionswissenschaftlicher und systemtheoretischer Perspektive. Forschung und theoretische Arbeiten zum Thema Embodiment und Leiblichkeit. Kunstpsychologie. Fachvertreter des Curriculums “Psychopathologie und biologische Grundlagen” an der Universität Bern. Im Vorstand der Society for Mind-Matter Research. Seit 1990 Veranstalter der Tagungsreihe “Herbstakademie”.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Fachartikel (siehe www.upd.unibe.ch) und Buchveröffentlichungen, z.B. “Prozessgestalten” (1997), “The Dynamical Systems Approach to Cognition” (2001), “The Implications of Embodiment” (2010), “Embodied Communication” (deutsch, 2014).

Im Netz
www.upd.unibe.ch
www.embodiment.ch

Beitrag
Vortrag im Rahmen der Sektion: Hirn und Psyche – zur Zukunft der Psychotherapie (Titel: Embodiment, Synchronie und das Verhältnis zwischen Körper und Geist)

Anchor: welzer 

Prof. Dr. Harald Welzer, Essen


vhw_0221Zur Person
(geb. 1958) Soziologe und Sozialpsychologe. Mitbegründer und Direktor von „Futur Zwei. Stiftung Zukunftsfähigkeit“, Professor für Transformationsdesign und –vermittlung an der Universität Flensburg, ständiger Gastprofessor für Sozialpsychologie an der Universität Sankt Gallen, Mitglied im Rat für nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung sowie im Zukunftsrat des Landes Schleswig-Holstein. Die Bücher von Harald Welzer sind in 22 Sprachen übersetzt worden. Ein Ranking des Georg-Duttweiler-Instituts vom letzten Jahr zählt Welzer zu den 100 wichtigsten Vordenkern weltweit.

Aktuelle Publikationen (Auswahl)
Welzer, H., Sommer, B. (2014). Transformationsdesign. Wege in eine zukunftsfähige Moderne. München: oekom.
Welzer, H. (2013). Selbst denken. Eine Anleitung zum Widerstand. Frankfurt/M.: Fischer.
Welzer, H., Neitzel, S. (2011). Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben. Frankfurt/Main: Fischer.
Welzer, H. (2008). Klimakriege. Wofür im 21. Jahrhundert getötet wird. Frankfurt/Main: Fischer.
Welzer, H. (2005). Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden. Frankfurt/Main: Fischer. Anchor: welzer_abstract 

Im Netz
www.futurzwei.org

Beitrag
Keynote: Zweifellosigkeit. Über die smarte Dikatatur